Freitag, 30. Januar 2015

Deutschland

Guten Morgen,

wir sind so eben gesund und munter in Frankfurt angekommen.

Liebe Grüße,
Sarah und Martin

Donnerstag, 29. Januar 2015

Westindien

Am nächsten Abend fuhren wir mit dem Nachtzug nach Jaisalmer. Dort besichtigten wir das Fort und die Havelis der Altstadt. Am nächsten Morgen ging es los auf Kamelsafari. Zuerst waren es nur wir zwei und ab dem Mittagessen waren noch Vier mehr dabei. Wir ritten auf den schaukelnden Kamelen durch Grasland und schließlich über Sanddünen. Die Nacht verbrachten wir in den Dünen unter Sternenhimmel. Am nächsten Morgen ritten wir nochmal, aber nicht mehr so lang wegen den schmerzenden Beinen.
Mit dem Bus fuhren wir nach Jodpur. Dort blieben wir aber nur recht kurz. Wir schauten uns das Fort an und konnten dort beobachten wie ein Turban gewickelt wird. Auch besichtigten das Grabmal Jaswanth Thada. Die Busfahrt nach Udaipur dauerte deutlich länger als gedacht, denn der Bus konnte nur im Schneckentempo fahren und so kamen wir sehr genervt an. Wir schliefen im schönen Nukkad-Guesthouse, einer zum Hotel umgebauten Haveli. Im Stadtpalast konnten wir der Pracht der Mogulzeit nachspüren. Die Kristallsammlung war besonders beeindruckend, es gab Betten, Sofas, Tische und Unmengen an Geschirr aus feinstem Kristallglas. An Nachmittag fuhren wir mit einem Boot auf dem Picholasee und konnten so die herrlich Silhouette der Häuser und Paläste sehen. Am nächsten Tag fuhren wir zum Kumbhalgarh Fort und dem Ranakpur Tempel. Das Fort liegt in einer schönen hügeligen Landschaft und ist von einer 38 Kilometer langen Mauer umgeben. Der Tempel ist mehrstöckig und nur der erste Stock hat Seitenwände, so dass man nach oben hinaus schauen kann.
Mit dem Nachtzug fuhren wir nach Delhi. Dort regnete es den ganzen Tag, so dass wir nichts unternahmen. Am nächsten Tag besichtigten wir das Toilettenmuseum. Dort wird die Geschichte und verschiedene Formen der Toilette ausgestellt. Die Organisation dahinter baut öffentliche Klos und sorgt dafür, dass sich Haushalte eigene Toiletten bauen können. Im Lotustempel genossen wir die Ruhe, die man sonst in keinem Tempel Indiens findet. Am Abend schauten wir uns das Humayun Grabmal an, dass von einem großen Park umgeben ist. Am nächsten Tag mussten wir leider feststellen, dass sehr viele der Sehenswürdigkeiten geschlossen sind wegen dem Tag der Republik am 26. Januar. Abends besichtigten wir den Jantar Mantar Park, der voller rießiger aus Stein gebauter astrologischer Geräte steht. Den ganzen nächsten Tag verbrachten wir damit uns Tickets für die Parade am Tag der Republik zu besorgen. Wir standen stundenlang in der Schlange und warteten immer wieder darauf, dass es eine neue Ladung Tickets gibt. Am späten Nachmittag ergatterten wir dann endlich zwei Tickets für 10 Rupie. Am 26. standen wir wieder drei Stunden in der Schlange um die drei Sicherheitskontrollen zu passieren. Wir wurden gründlicher untersucht als alle anderen und immer gefragt ob wir verbotene Dinge (alles außer Ticket, Geld und Kleidung) dabei haben. Und Inder kamen aber mit Handys, Handtaschen und Regenschirmen hinein. Den Anfang der Parade machte Obama, dann folgten Panzer, Raketenwerfer, Radarstationen, ein Berg mit Gebirgsjägern, Hubschrauber, die Marine und als krönender Abschluss der niedrige Überflug von Kampfflugzeugen.
Die nächsten drei Tage verbrachten wir in Amritsar. Dort besuchten wir den Mata Mandir Tempel, der aber eher einem verrückten Labyrinth glich. Ebenso verrückt war die Grenzschliesungszeremonie an der Grenze zu Pakistan. Es war eine riesige Party, wo jeder besser sein wollte als der andere. Auch besuchten wir den Goldenen Tempel. Dort aßen wir in der Großküche, die jeden Tag kostenlos für 60.000 Menschen kocht. Auch hier war es trotz der vielen Menschen sehr andächtig und man konnte gut zur Ruhe kommen und den schönen Tempel genießen. Als Abschluss machten wir bei dem vom Hostel organisierten Foodwalk mit. Wir liefen 10 Kilometer, aßen 20 Gerichte und hatten eine Menge Spass.
Dann mussten wir uns schon auf den Weg nach Delhi machen, von wo aus wir heute Nacht nach Deutschland fliegen.

Dienstag, 6. Januar 2015

Zentralindien

Spät Nachts haben wir Hannah am Flughafen abgeholt und wurden mal wieder mit den indischen Sicherheitsbestimmungen konfrontiert. Da wir kein Ticket hatten, wurde uns der Zugang zu Terminal verwährt. Mit etwas Verspätung kam Hannah gut an und wir legten uns noch ein paar Stunden hin.
Drei Tage verbrachten wir damit uns in Mumbai die koloniale Altstadt, Tempel, Pagoden und Moscheen anzuschauen. Leider konnten wir manche Orte nicht in Ruhe genießen, da Inder sehr gerne Fotos von und mit Weißen machen. Das kann zwar ganz nett sein, aber auf Dauer sehr nerfen und ein "Nein" wird nur selten akzeptiert. Am 24. genossen wir die weihnachtliche Stimmung und die Ruhe in einem westlichen Restaurant.
Da wir verschlafen hatten ging es am 25. sehr hektisch weiter. In einem überfüllten Zug fuhren wir nach Aurangabad. Dort mussten wir lange nach einer Unterkunft suchen, da fast alles ausgebucht war. Am nächsten Tag fuhren wir zu den Höhlen von Ellora. Für die buddhistischen und hinduistischen Höhlen wurden Millionen Tonnen Stein aus der Bergflanke geschlagen. Das absolute Highlight war der monolitische, freistehende Kailasa-Tempel. Auf dem Rückweg besuchten wir noch das beeindruckende Daulatabad-Fort. Durch massive Tore und Gänge gelangten wir auf das Plateau und genossen die Aussicht. Am nächten Tag fuhren wir nach Ajanta. Dort sind die rein buddhistischen Höhlen in eine Felswand geschlagen. Durch den älteren Stiel und den besseren Zustand unterschieden sich diese doch noch deutlich zu denen in Ellora. Vor allem die teilweise erhaltenen Malereien lassen die ehemalige Pracht erahnen. Es ging gleich weiter nach Jalgon, von dort aus mit dem eisigen Nachtzug nach Jabalpur und weiter zum Kanha NP.
Dort mussten wir leider feststellen, dass die Elefantensafari eingestellt wurden. So ging es früh morgens mit dem Jeep los. Dick eingepackt kämpften wir mit den eisigen Temperaturen. Lange Zeit gab es außer ein paar Vögel nichts zu sehen. Gegen Ende zeigten sich wenigstens noch ein Fuchs, Pfaue und ein paar Rehe.
Um die ca 450 km nach Khajuraho zurückzulegen, fuhren wir mit dem Bus nach Jabalpur, dem Zug weiter nach Satna und wieder mit einem Bus nach Bamitha. Die letzten 11 km legten wir mit einer Autorikscha zurück um nach 15 Stunden endlich anzukommen. Am nächsten Tag schauten wir uns die herrlich verzierten und sehr fein gearbeiteten Tempel an. Dank des Audioguides konnten wir viel über die Tempel und die Bedeutung der Reliefs lernen. An Silvester war leider nicht viel los. Beim Abendessen wurden wir von Italienern auf einen Grappa eingeladen, nur die vielen angekündigten Partys waren wegen dem Regen schon vor Mitternacht zu Ende. Da das Wetter nicht besser wurde schauten wir am nächsten Tag nur drei weitere Tempel an und verkrochen uns in der Unterkunft.
Am 2. ging es nach Satna und mit dem Zug weiter nach Varanasi. Dort sollten wir um sieben Uhr abends ankommen, es wurde jedoch halb eins. Zum Glück hatten wir schon ein Hotel gebucht und konnten uns bald hinlegen. Am nächsten morgen lag die ganze Stadt im Nebel und es regnet. Wir machten uns trotzdem daran, die Ghats zu erkundigen. Die engen Gassen waren mit einer Schlammschicht überzogen und machten den Spaziergang recht eklig. An den Ghats war nicht viel los, aber in den Gassen tobte das Leben. Am nächsten Morgen sah das Wetter schon besser aus und im Laufe des Tages zeigte sich sogar die Sonne. Leider ging es am Abend schon weiter nach Agra.
Nach 22ig Stunden Zugfahrt erreichten wir mal wieder viel zu spät Agra. Direkt hinter unserem Hotel lag ein Markt, den wir erkundeten, aber bald vor dem Lärm flüchteten. In aller Früh standen wir beim Taj Mahal an und kamen als eine der ersten rein. Leider musste Sarah noch mal zurück, da die Inder mal wieder irrsinnige Sicherheitsbestimmungen haben (z.b. sind Süßigkeiten verboten). In einer erstaunlichen Ruhe schauen wir uns das Grab an und genossen die Atmosphäre. Weiter gings zu roten Fort und am Nachmittag noch zu ein paar anderen Gräbern.
Nachdem wir ausgeschlafen hatten nahem wir einen Bus nach Jaipur. Dort liefen wir am Abend noch herum und wunderten uns über die zahlreichen Edelläden. Einen Tag lang schauten wir uns die "Pink City" und den Palast an. Am Nachmittag fuhren wir noch zu einem Tempel, bei dem sehr viele Affen leben. Wir schauten uns auch das außerhalb gelegene Fort Amber an, besuchten eine Elefantendorf, wo wir die Tiere füttern und auf ihnen reiten durften und warfen noch einen Blick auf einen ins Wasser gebauten Palast.
Am 10. ging es zeitig nach Delhi, wo wir am Abend Hannah zum Flughafen brachten.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Silvester

Wir wünschen euch allen einen guten Start im das neue Jahr.

Grüße aus Indien,
Martin, Sarah und Hannah

PS: Hier sind Silvesterparties vor Neujahr beendet und um Punkt 00:00 ist Stromausfall ;-(

Dienstag, 23. Dezember 2014

Weihnachten

Frohes Fest euch allen!

Samstag, 20. Dezember 2014

Südindien

Wir flogen, mit Zwischenstop in Kuala Lumpur, nach Kochi in den Süden von Indien. Dort kamen wir in Ruhe an und besichtigten am ersten Tag die Sehenswürdigkeiten in Fort Kochi. Den zweiten Tag machten wir eine Tour in die Backwaters. Wir fuhren mit einem Boot, das ähnlich wie ein Stocherkahn ist. Wir glitten langsam durchs Wasser und konnten so die Pflanzen und Tiere rund um uns herum gut beobachten.
Mit dem Bus fuhren wir nach Munnar in die Berge. Schon auf der Fahrt konnten wir die Teeplantagen bewundern. Am nächsten Tag machten wir eine Wanderung durch die Teeplantagen auf einen Berg hinauf. Wir hatten eine herrliche Aussicht und lernten wie dir verschiedenen Gewürzpflanzen aussehen.
Unser Aufenthalt in Madurai war nur sehr kurz. Wir schauten uns den großen Tempel, der mitten in der Stadt liegt, an. Auch besuchten wir das Ghandi Museum, es stellt sehr gut den Unabhängigkeitskampf Indiens und Ghandies Biographie dar.
Anschließend fuhren wir mit dem Nachtzug nach Mysore weiter. Auf der Fahrt lernten wir zwei Deutsche kennen, mit denen wir die nächsten Tage verbrachten. Als erstes besichtigten wir den großen und sehr prunkvollen Maharaja Palast. Mit Bussen fuhren wir zum Keshava Tempel nach Somnathpur. Er hat einen sternenförmigen Grundriss und ist mit wunderschönen, feinen Steinreliefs geschmückt. Am nächsten Tag fuhren wir mit einer Rikscha zum Grabmahl von Haidar Ali. Von dort aus weiter zu Tipus Sommerpalast, der Festungsanlage und dem Sri-Ranganathaswamy-Tempel. Abends genossen wir dir Aussicht vom Chamundi Hill und liefen über den Pilgerweg zurück zum beleuchteten Palast.
Martin und ich reisten weiter nach Kalpetta. Dort machten wir eine Safari in das Wayanad Wildlife Sanctuary um Elefanten zu sehen. Wir hatten Glück und sahen zwei Elefantenkühe, die an der Straße fraßen. Auf dem Rückweg sahen wir noch einen Elefantenbullen, was für ein tolles Erlebnis.
Unser nächstes Ziel war Hampi, das wir mit dem Nachtbusse erreichten. Dort verbrachten wir mehr Tage als gedacht, denn Martin musste seine Erkältung auskurieren. Wir staunten über die bizzarren Steinformationen und dachten, dass es eigentlich unmöglich sei wie diese Steile aufeinander liegen. Auch schauten wir uns einige, der vielen verlassenen, Tempel an.
In Hyderabad besichtigten wir am ersten Tag viele Dinge in der Stadt. Am High Court vorbei liefen wir zum Chaminar Denkmal. Dort hatten wir die Aussicht über einen Teil der Stadt. Im Chowmahalla Palast bestaunten wir die Lebensweise der früheren Herrscher. Mit einer Rikscha fuhren wir zum Birma Mandir Tempel der auf einem Berg liegt und man deswegen eine gute Sicht auf den Hussain Sagar und die 17,5 Meter hohe Buddh Statue hat. Als Abschluss schauten wir uns im Paletarium eine Vorstellung über die Reise zum Mars an. Am nächsten Tag besichtigten wir die rießige Anlage der Galconda Festung. Sie stammt aus dem 16. Jh. und ist von einem 11 km langen Wall umgeben. Anschliesend schauten wir uns die Outb Shahi Gräber und den 400 Jahre alten Baobabbaum an. Den ganzen nächsten Tag verbrachten wir in der wunderbaren Welt der Ramoji Film City, dem weltweit größten Filmproduktionskomplex mit Vergnügungspark. So lernten wir die tolle Welt Bollywoods hinter den Kulissen kennen und hatten reichlich Spaß mit den vielen Indern. Bevor wir am nächsten Tag abends abreisten, besichtigten wir den Zoo. Es war schön die Tiere, in ihren weitläufigen Gehegen, beobachten zu können. Anschließend besuchten wir das Sudha Car Museum. Dort bewunderten wir fahrtüchtige Autos in verschiedensten Formen (Schuh, Lippenstift, Computer, Fußball, Toilette und vieles mehr).
Nach einer etwa fünfstündigen Busfahrt kamen wir abends in Bidar am. Die nächsten zwei Tage besichtigten wir die Gräber der Bahmani Sultane, die historische Altstadt und die Festung. In der rießigen Anlage konnte man viel entdecke und war ungestört, außer es wollten mal wieder ein paar Inder Fotos mit uns machen.
Mit dem Nachtbus fuhren wir nach Mumbai, wo wir Hannah am Flughafen abholen werden.

Freitag, 21. November 2014

Vietnam

Von Phnom Penh aus ging es weiter nach Vietnam. Der Grenzübertritt war etwas merkwürdig, da nicht einer nach dem anderen abgefertigt wurde, sondern alle Pässe bei dem Grenzbeamten lagen, der dann nach Lust und Laune diese bearbeitete. Wenn er fertig war hat irgendwer den Pass erhalten und dann wurde dieser herumgereicht bis sich der Besitzer gefunden hat.
Letztendlich sind wir gut mit unseren eigenen Pässen in Ho Chi Minh City (HCMC) angekommen. Dort schauten wir uns einen Tag lang das Zentrum, ein paar Pagoden und den Wiedervereinigungspalast an. Mit einer Tour ging es zum Cao Dai Tempel. Dies ist der wichtigste Tempel des Caodaiismus, eine Religion, die die Inhalte aller großen Glaubensrichtungen vereint. Auf dem Rückweg sahen wir uns noch die Cu Chi Tunnel an. Wir sahen einige Relikte aus dem Vietnamkrieg und durften auch einen kleinen Teil der Tunnel betreten. Eine andere Tagestour führte uns ins Mekongdelta. Mit einem Boot fuhren wir herum, sahen die Herstellung von Cocosbonbons, besuchten eine Krokodilfarm und aßen verschiedene Früchte. In HCMC verbrachten wir einen weiteren Tag damit, uns das Kriegsrestemuseum anzuschauen, das den Vietnamkrieg und die Folgen aus vietnamesischer Sicht zeigt. Auch liefen wir im ehemaligen chinesischen Viertel herum und besuchten zahlreiche Pagoden und einen Markt.
Mit dem Bus ging es weiter nach Hoi An. Nach 24 Stunden sind wir am frühen Morgen dort angekommen. Wir schauten uns die gut erhaltene koloniale Altstadt an. Ein paar der alten Häuser und Tempel konnten wir auch besichtigen. Am Nachmittag fuhren wir nach My Son, einer Tempelruine der Cham. Leider hat der Vietnamkrieg an der Anlage Spuren hinterlassen, so das von der einstigen Pracht nicht mehr viel übrig ist. Abends schlenderten wir wieder durch die nun schön erleuchtete Altstadt.
Am nächsten Morgen ging es schon weiter nach Hue. Innerhalb der befestigten Stadt liegt die Kaiserstadt, die wiederum mit Mauern und einem Graben umgeben ist. Der ehemalige Glanz hat stark unter den Franzosen und US-Amerikanern gelitten, jedoch wird mit großem Einsatz nach und nach alles wieder aufgebaut. Außerhalb der Stadt sahen wir uns drei Kaisergräber an, wobei diese nicht nur Grabstätten sondern auch Wohnanlagen waren. Natürlich gab es auch ein paar Pagoden zu bestaunen.
Nach zwei Tagen fuhren wir über Nacht nach Hanoi. Dort kümmerten wir uns um eine Tour in die Ha Long Bucht und erlebten den Trubel in der Hauptstadt.
Am nächsten morgen ging es nach Ha Long und dort auf ein Boot. Wir fuhren durch die wunderschöne Landschaft. Auch der Besuch einer Höhle und eine Fahrt mit Kajaks stand auf dem Programm. Nach einer Nacht auf dem Schiff bestiegen wir eine der Insel und entspannten an einem Sandstrand. Dann ging es auch schon wieder zurück nach Hanoi.
Wir schauten uns in Ruhe noch die quirliche Altstadt an und besuchten das Frauenmuseum und das Hoa Lo Gefängnis. Auch das Ho Chi Minh- und das historische Museum standen auf unserem Plan. Am letzten Abend besuchten wir noch ein traditionelles Wasserpuppentheater.